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Normale Version: E. A. Robinson: George Crabbe
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E. A. Robinson

George Crabbe


Give him the darkest inch your shelf allows,
Hide him in lonely garrets, if you will,
But his hard, human pulse is throbbing still
With the sure strength that fearless truth endows.

In spite of all fine science disavows,
Of his plain excellence and stubborn skill
There yet remains what fashion cannot kill,
Though years have thinned the laurel from his brows.

Whether or not we read him, we can feel
From time to time the vigor of his name
Against us like a finger for the shame

And emptiness of what our souls reveal
In books that are as altars where we kneel
To consecrate the flicker, not the flame.



George Crabbe
Ü: ZaunköniG

Stell ihn in dein dunkelstes Regal,
Versteck’ ihn auf dem Boden, wenn du willst;
Du spürst den festen Pulsschlag, wenn er still
und kraftvoll aufbegehrt, sein Ideal

der Wahrheit durchficht, wider die feudal
geschönte Wissenschaft, mit Geist, der viel
viel mehr Bestand hat, als dies Geckenspiel,
der lebt, wenn längst sein Lorbeer dürr und kahl.

Ob wir ihn lesen oder nicht; wir fühlen
manchmal seinen Namen und es schien:
Er weist genau, woher die Sünden stammen,

um Leere, Schuld, aus uns heraufzuwühlen
von Büchern wie Altären, wo wir knien
das Flackern anzubeten, statt der Flammen.
Ü: sneaky

Stell ihn ins Dunkel hinten im Regal
versteck ihn wenn du willst im tiefen Keller
sein Pulsschlag wird dadurch kein Iota schneller
bleibt Kraft, gespeist aus echtem Ideal.

Trotz aller Wissenschaft, die manchesmal
sich stieß an seiner Schnörkellosigkeit
bleibt ihm, was weder Mode noch die Zeit
ganz nehmen kann, der Platz im Musensaal.

Ob wir ihn lesen oder nicht, wir hören
von Zeit zu Zeit den Klang von seinem Namen,
der uns ermahnt, wie sehr wie uns betören,

wie leer wir sind, welch inhaltslose Rahmen
die Werke sind die wir in Jubelchören
noch Blitze nennen, wenn nur Funken kamen.
Hier nur kleinere Änderungen:

George Crabbe
Ü: ZaunköniG

Gib ihm ein Inch im dunkelsten Regal,
Versteck’ ihn auf dem Boden, wenn du willst;
Du spürst den festen Pulsschlag, wenn er still
und kraftvoll aufbegehrt, sein Ideal

der Wahrheit durchficht, wider die feudal
geschönte Wissenschaft, mit Geist, der viel,
viel mehr Bestand hat, als dies Geckenspiel,
der lebt, wenn längst sein Lorbeer dürr und kahl.

Ob wir ihn lesen oder nicht; wir fühlen
doch manchmal seinen Namen und es schien:
Er weist uns hin, woher die Sünden stammen,

um Leere, Schuld aus uns heraufzuwühlen,
von Büchern wie Altären, wo wir knien
das Flackern anzubeten, statt der Flammen.
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