Sonett-Forum

Normale Version: Rudyard Kipling: Sestina of the Tramp-Royal
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SPEAKIN' in general, I'ave tried 'em all
The 'appy roads that take you o'er the world.
Speakin' in general, I'ave found them good
For such as cannot use one bed too long,
But must get 'ence, the same as I'ave done,
An' go observin' matters till they die.

What do it matter where or 'ow we die,
So long as we've our 'ealth to watch it all --
The different ways that different things are done,
An' men an' women lovin' in this world;
Takin' our chances as they come along,
An' when they ain't, pretendin' they are good?

In cash or credit -- no, it aren't no good;
You've to 'ave the 'abit or you'd die,
Unless you lived your life but one day long,
Nor didn't prophesy nor fret at all,
But drew your tucker some'ow from the world,
An' never bothered what you might ha' done.

But, Gawd, what things are they I'aven't done?
I've turned my 'and to most, an' turned it good,
In various situations round the world
For 'im that doth not work must surely die;
But that's no reason man should labour all
'Is life on one same shift -- life's none so long.

Therefore, from job to job I've moved along.
Pay couldn't 'old me when my time was done,
For something in my 'ead upset it all,
Till I'ad dropped whatever 'twas for good,
An', out at sea, be'eld the dock-lights die,
An' met my mate -- the wind that tramps the world!

It's like a book, I think, this bloomin, world,
Which you can read and care for just so long,
But presently you feel that you will die
Unless you get the page you're readi'n' done,
An' turn another -- likely not so good;
But what you're after is to turn'em all.

Gawd bless this world! Whatever she'oth done --
Excep' When awful long -- I've found it good.
So write, before I die, "'E liked it all!"


Landläufig ausgedrückt, ich kenn sie alle,
die Straßen, die uns führen um die Welt,
landläufig ausgedrückt, sie warn ganz gut,
für mich, der stets nen neuen Schlafplatz braucht,
schnell weiterzieht, wie ich’s gehalten habe,
der Dinge sehen will bis ganz zu Ende.

Wen kümmert, wenn er reisen kann, sein Ende,
ist die Gesundheit noch nicht richtig alle?
Gut, dass man anderswo stets andres braucht,
dass es noch Liebe gibt auf dieser Welt;
wir Risiken eingehn, trotz unsrer Habe,
und fehlen Chancen, schwindeln ’s ginge gut..

Ob Bares oder Pump, nö, beides ist nicht gut,
du brauchst das Fieber, s wäre sonst dein Ende,
außer du lebst bloß einen Tag. Dann braucht
man keine Vorahnung, Gefühle, alle
Fäden wärn dann gekappt mit dieser Welt,
„ ich möchte“ so egal wie ein „ich habe“.

Gott, gibt’s was, das ich noch nicht getan habe?
Hab alles fast probiert, es ging ganz gut
egal an welchen Winkeln dieser Welt.
Ich sag, wer nicht mehr schafft, dem winkt sein Ende,
doch stets die gleiche Schicht taugt nicht für alle,
da wird das Leben viel zu schnell verbraucht.

Von Job zu Job, und wurd’ ich auch gebraucht
hielt mich kein Geld, wars Zeit zu gehn. Ich habe
den Drang im Kopf,, der treibt, er macht mich alle
bis ich dann alles hinschmeiß, nix für ungut,
auf See zum Pier zurückblick, Lichtaus, Ende,
mein’ Kumpel treff, den Westwind um die Welt.

Ist wie ein Buch, die große weite Welt,
das kann ich lesen, lieben, trotzdem braucht
es wenig und ich fühl, es geht zu Ende,
wenn ich die Seite nicht bald fertig habe,
ne neue aufschlag und ist die nicht gut,
was solls, ich will sie alle lesen, alle.

Gott segne diese Welt, ich schreib -ich habe,
hat’s nicht zu lang gebraucht, stets alles gut
gehabt – zum Ende hin, : Ich mochte alles, alle.
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