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Normale Version: H. Coleridge: November
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Hartley Coleridge
November


The mellow year is hastening to its close;
The little birds have almost sung their last,
Their small notes twitter in the dreary blast –
That shrill-piped harbinger of early snows;

The patient beauty of the scentless rose,
Oft with the morn’s hoar crystal quaintly glassed,
Hangs, a pale mourner for the summer past,
And makes a little summer where it grows:

In the chill sunbeam of the faint brief day
The dusky waters shudder as they shine,
The russet leaves obstruct the straggling way

Of oozy brooks, which no deep banks define,
And the gaunt woods, in ragged scant array,
Wrap their old limbs with sombre ivy-twine.


Ü: sneaky

Altweibersommer eilt dem Ende zu
Die Vögel pfeifen fast schon `s letzte Lied
Die Noten zittern fröstelnd, sie sind müd –
Wind kommt, er schlägt vom Schnee den Takt dazu.

Die Hagebutte, - zeitlos schön - erblüht
am Morgen jetzt im Rauhreif. Sommers Ruh
fand seinen Platz dort, doch ein Deja Vu
von Wärme bleibt, wo sie in rot erglüht.

Im kühlen Schein vom schwachen, kurzen Tag
schuppt dunkles Wasser sich und reflektiert,
umbragefärbtes Laub, wie`s nun vermag

Fließen zu dämmen, das kein Ufer führt.
Und das Gehölz im windgezausten Hag
hat Efeuschlingen sich als Laub gekürt.
November
Ü: ZaunköniG

Das mürbe Jahr zielt nur noch auf den Schluß;
Die Vögel sangen längst ihr letztes Lied.
Ein schriller Ton nur noch dem Spatz entflieht,
der ahnt, daß früh der Neuschnee fallen muß.

Gelassen, schön wächst noch ein Rosenkuß,
den Rauhreif gläsern über’s Fenster zieht,
der trauernd nach vergangnem Sommer sieht,
und sich sein eigner Sommer bleiben muß.

Im kalten Sonnenstrahl der Nebeltage
verdümpelt trüb im Pfuhl ein fahler Schein;
Die falben Blätter streu’n sich in die Hage.

Gemoder liegt im Bach, der einst so rein.
Der Wald hebt knöchern jeden Ast zur Klage;
Nur Efeu rankt sich um das Baumgebein.
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