30.01.2007, 18:39
Wider Willen
Wie ein Sog aus dem Wald, den Feldern
den Mauern heraus nahms mich mit
ich war auf den Ausguckhügeln
sah die Welt, kehrte abwärts den Tritt;
Nach Hause kam ich auf den Straßen
und hier, hier endet der Schriitt.
Die Blätter am Boden sind tot
bis auf die, die die Eiche behält,
dann eins nach dem andern zerknüllt,
auf dem harschen Schnee dieser Welt
noch scharren und kriechen lässt,
wenn alles dem Schlaf verfällt.
Das Laub liegt gehäuft und still
kein Wind treibt`s mehr hin und her
auch die letzte Aster ist fort,
die Zaubernuss blüht nicht mehr.
Das Herz kennt zwar immer noch Sehnsucht,
nur kein Ziel. Die Wege sind leer.
Wann haben die Menschen es je
nicht als Verrat angeseh`n,
nur einfach dahinzutreiben,
mit Würde und Anstand zu geh`n,
Vernunft regieren zu lassen,
wenn Zyklen und Liebe verweh`n?
Wie ein Sog aus dem Wald, den Feldern
den Mauern heraus nahms mich mit
ich war auf den Ausguckhügeln
sah die Welt, kehrte abwärts den Tritt;
Nach Hause kam ich auf den Straßen
und hier, hier endet der Schriitt.
Die Blätter am Boden sind tot
bis auf die, die die Eiche behält,
dann eins nach dem andern zerknüllt,
auf dem harschen Schnee dieser Welt
noch scharren und kriechen lässt,
wenn alles dem Schlaf verfällt.
Das Laub liegt gehäuft und still
kein Wind treibt`s mehr hin und her
auch die letzte Aster ist fort,
die Zaubernuss blüht nicht mehr.
Das Herz kennt zwar immer noch Sehnsucht,
nur kein Ziel. Die Wege sind leer.
Wann haben die Menschen es je
nicht als Verrat angeseh`n,
nur einfach dahinzutreiben,
mit Würde und Anstand zu geh`n,
Vernunft regieren zu lassen,
wenn Zyklen und Liebe verweh`n?