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Normale Version: William Sydney Walker: Clara Quantrille
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Clara Quantrille

Lady! no marvel that the kinsman young
Of the grand master of the mystery
Of metaphysics, fell in love with thee;
Nor yet that while the stage, jumbling along,

Soothed him to slumber with its one dull song,
As towards the land of lakes and poesy
The wayward youth rode nightly journeying, -- he
Over thy imagined form in visions hung.

For thou hast charms to warm a colder breast
Than that of youthful poet: locks like night;
Cheeks of rich bloom, where love hath built his nest;

Looks like young Juno’s; eyes from whose full glance
The gazer shrinks abashed, as in the fight
The polished shield returns the warrior’s lance.


Clara Quantrille

Madam, Es ist kein Wunder, daß die Jungen
beeindruckt sind vom mythisch hellen Geist,
der die Bewunderungen an sich reißt.
Und helles Aufseh’n ist ihm stets gelungen.

Manch einen hat er schon in Trance gesungen,
das Land der Poesie im Segen gleißt,
manch andrer in vergangne Kindheit reist
und jeder Traum ist in ihm angeklungen.

Dir hat sein Charme gewärmt die kalte Brust
und dich wie’n weicher Mantel sanft umhüllt
in dem du einen sichren Ort gewußt.

Wie Juno mag er mit dem Augenglanze
den starren Blick erwidern, krafterfüllt,
wie’n blanker Schild zurückwirft jede Lanze.
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