27.12.2007, 13:59
Song: http://www.youtube.com/watch?v=aNv02iE_9rU
Originaltext: http://www.metrolyrics.com/when-the-deal...dylan.html
Am Nullpunkt der Nacht, ins Grübeln gebracht
durchs Licht alter Zeit, das Fragen befreit,
wo wirre Gedanken vergebens sich ranken
ums Dunkel der Wege im Leben, die Zeit
ein stilles Gebet wie Wolken verweht
das Morgen sich ständig kreuzt
da gehn wir und fallen in seltsamen Hallen
doch bin ich bei dir, ist das Blatt ausgereizt.
Wir essen und trinken, fühlen und denken
sind weit straßenabwärts getrieben
Kann lachen, kann trauern, spür kaltes Schauern
manches wär besser verschwiegen geblieben
Ein Regen, 00.00 Uhr, folgt dem Zug in der Spur
wir tragen die Zeichen identischer Krallen
ein Herz und ein Geist, unser Schatten verwaist
und ich bin bei dir, wenn die Würfel fallen.
Und der Mond ist ein Schacht durchs Dunkel der Nacht
Wo sein Glanz mich beinah nicht sieht
Wir lernen zu leben, und dann vergeben
wir auf dem Weg der uns zieht
zerbrechlich empfunden, tanzenden Stunden
dem Band, das uns beide hält.
Dich nahe zu sehen, heißt Wolken verstehen
Und ich bleib, wenn das letzte Blatt fällt.
Ging Rosen zu brechen, empfand wie sie stechen
Und folgte dem Fluss der sich windet
Da kreischten Sirenen, dort stillte sich Sehnen
Und nichts ist je so , wie man`s findet
im sterblichen Rund, voll Enttäuschung und wund
da siehst du mich nur gelassen
denn lebe ich hier, dann danke ichs dir
und halt deinen Einsatz, geh mit bis zum Passen.
Originaltext: http://www.metrolyrics.com/when-the-deal...dylan.html
Am Nullpunkt der Nacht, ins Grübeln gebracht
durchs Licht alter Zeit, das Fragen befreit,
wo wirre Gedanken vergebens sich ranken
ums Dunkel der Wege im Leben, die Zeit
ein stilles Gebet wie Wolken verweht
das Morgen sich ständig kreuzt
da gehn wir und fallen in seltsamen Hallen
doch bin ich bei dir, ist das Blatt ausgereizt.
Wir essen und trinken, fühlen und denken
sind weit straßenabwärts getrieben
Kann lachen, kann trauern, spür kaltes Schauern
manches wär besser verschwiegen geblieben
Ein Regen, 00.00 Uhr, folgt dem Zug in der Spur
wir tragen die Zeichen identischer Krallen
ein Herz und ein Geist, unser Schatten verwaist
und ich bin bei dir, wenn die Würfel fallen.
Und der Mond ist ein Schacht durchs Dunkel der Nacht
Wo sein Glanz mich beinah nicht sieht
Wir lernen zu leben, und dann vergeben
wir auf dem Weg der uns zieht
zerbrechlich empfunden, tanzenden Stunden
dem Band, das uns beide hält.
Dich nahe zu sehen, heißt Wolken verstehen
Und ich bleib, wenn das letzte Blatt fällt.
Ging Rosen zu brechen, empfand wie sie stechen
Und folgte dem Fluss der sich windet
Da kreischten Sirenen, dort stillte sich Sehnen
Und nichts ist je so , wie man`s findet
im sterblichen Rund, voll Enttäuschung und wund
da siehst du mich nur gelassen
denn lebe ich hier, dann danke ichs dir
und halt deinen Einsatz, geh mit bis zum Passen.