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E. A. Robinson: Supremacy
ZaunköniG Offline
Maître du Sonnet
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Registriert seit: Jan 2007
Beitrag #1
USA E. A. Robinson: Supremacy
E. A. Robinson

Supremacy


There is a drear and lonely tract of hell
From all the common gloom removed afar:
A flat, sad land it is, where shadows are,
Whose lorne estate my verse may never tell.

I walked among them and I knew them well:
Men I had slandered on lif’s little star
For churis and sluggards; and I knew the scar
Upon their brows of woe ineffable.

But as I went majestic on my way,
Into the dark they vanished, one by one,
Till, with a shaft of God’s eternal day,

The dream of all my glory was undone, -
And, with a fool’s importunate dismay,
I heard the dead men singing in the sun.



Die höchste Macht

Dort ist ein trübes, tristeres Gebiet
der Hölle, fernab jeder Dunkelheit;
ein flach gebeugtes Land von Schatten weit
umspannt. – Und nichts davon sagt dieses Lied.

Ich sah die Schar wie sie vorüberflieht,
die ich verleumdet in Vergangenheit,
als Parasit, Idiot, - Ich sah ihr Leid
auf ihrer Stirn, die sich vor Schmerz verzieht.

Doch als ich stolz den Weg zuende schritt
verschwanden sie im Dunkel, nach und nach...
- Bis Gottes Glanz jäh durch das Dunkel schnitt

und offenbarte grausam meine Schmach
im Licht. Ich sah entsetzend wie somit
der Chor der Toten aus der Sonne brach.

Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.05.2010 20:21 von ZaunköniG.)
09.04.2007 15:08
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E. A. Robinson: Supremacy - ZaunköniG - 09.04.2007 15:08



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