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E. A. Robinson: Ben Trovato
ZaunköniG Offline
Maître du Sonnet
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Registriert seit: Jan 2007
Beitrag #1
USA E. A. Robinson: Ben Trovato
Ben Trovato

The deacon thought. “I know them,” he began
“And they are all you ever heard of them –
Allurable to no sure theorem,
The scorn or the humility of man.

You say ‘Can I believe it?’ – and I can;
And I’m unwilling even to condemn
The benefaction of a stratagem
Like hers – and I’m a Presbyterian.

“Though blind, with but a wandering hour to live,
He felt the other woman in the fur
That now the wife had on. Could she forgive

All that? Apparently. Her rings were gone,
Of course; and when he found that she had none,
He smiled – as he had never smiled at her.”



Ben Trovato

Der Diakon meint, sie zu kennen, und begann:
„Sie sind, was man von ihnen hört; Sie ziehen
durchs Land mit ihren vagen Theorien,
ziehn Spott und Demut andrer Menschen an.

Du fragst, „Kann Ich es glauben?“ - und ich kann;
Und sieh’ ich hab sie nie dafür geziehen,
so wohl zu tun mit solchen Strategien
wie ihren, - und ich bin Presbyritan.“

„Vertraue blind, doch sieh die Zeit vergehen.
Er fühlt die andre Frau in diesem Pelz,
den nun die Braut trägt. Aber wie verhält’s

sich um die Frau? Kann sie verzeihn? Sie hat!
Die trägt die Ringe nicht. Als er’s gesehen,
da lächelt er sie an, wie er es niemals tat.“

Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.05.2010 20:38 von ZaunköniG.)
25.06.2008 20:42
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