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William Bell Scott: The Continuity of Life
Silja Offline
Eleve
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Beiträge: 464
Registriert seit: Jan 2007
Beitrag #1
GB William Bell Scott: The Continuity of Life
William Bell Scott
(1811-1890)

The Continuity of Life

Nay, let me own it is but vain regret,
Not wise to disavow life’s unity,
To cry out, Oh, it was a child, not I,
It was a boy, it was a lover’s fret

Caught in the magic of a golden net,
It was a run-away, tracked by a hound
He needs must slay, must tread into the ground, --
Groping about to find some oubliette.

It was the very self, the self indeed,
Said the true word or thought the treacherous thought;
The very self fate-driven, did the deed

That won the prize, or black-crowned doomster brought:
And thus it is we look beyond the shore
That girds our isle, while Hope flies on before.


Der Zusammenhang des Lebens
Ü: Silja

Nein, Reue, ich gesteh’s, ist eitler Tand,
man leugne eines Lebens Ganzheit nicht,
sag nicht, es war doch nur ein kleiner Wicht,
nicht ich, ein Kind, es war ein Liebespfand,

Verstrickt in der Magie mit goldnem Band,
ein Flüchtling, dem ein Bluthund auf der Spur,
er musste töten und zertreten, – nur
ertasten, ob er nicht noch Rettung fand.

Es war das eigne Ich, das sich erbat
das wahre Wort zu sprechen, Arg zu denken,
das Ich beging verhängnisvoll die Tat,

gewann den Preis, ließ sich ins Unglück lenken:
So schaun wir von der Insel weit hinaus
vom Saum des Strands, doch Hoffnung fliegt voraus.
28.01.2007 09:59
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