Don Quixote
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Antonio Vivaldi: Frühling
La primavera
Giunt' è la primavera e festosetti
La salutan gli augei con lieto canto,
E i fonti allo spirar de' Zeffiretti
Con dolce mormorio scorrono intanto.
Vengon coprendo l'aer di nero ammanto
E Lampi e Tuoni ad annunziarla eletti.
Indi, tacendo questi, gli Augeletti
Tornan di nuovo al lor canoro incanto.
E quindi sul fiorito ameno prato
Al caro mormorio di fronde e piante
Dorme 'l Caprar col fido cane al lato.
Di pastoral zampogna al suon festante
Danzan Ninfe e Pastor nel tetto amato
Di Primavera all' apparir brillante.
Frühling
Übertragung: Oswald Köberl
Der Frühling läßt des Winters Kräfte schwinden,
ihn grüßen Vogelstimmen ohne Zahl,
und Bäche eilen murmelnd hin durchs Tal,
gekräuselt durch den Hauch von Zephyrwinden.
Schwarz hüllt der Himmel sich mit einem Mal,
und Blitz und Donner sprühn aus finstern Schlünden.
Doch bald tritt Ruhe ein - und wieder künden
die Vogellieder hell den Sonnenstrahl.
Und dort auf blütenbunter Wiesen Weite,
die rauschend Wald umgibt - ein grüner Kranz,
schläft nun der Hirt, den treuen Hund zur Seite.
Zum Schall des Dudelsacks schlingt sich der Tanz
von Nymph’ und Schäfer auf der blum'gen Breite,
und licht und lichter strahlt des Frühlings Glanz.
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| 21.01.2007 14:55 |
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ZaunköniG
Syringe
 
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RE: Antonio Vivaldi: Frühling
Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck
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| 31.08.2008 14:14 |
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Gast
Unregistered
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RE: Antonio Vivaldi: Frühling
warum müssen wir unsere augen egelmäsig schließen ?
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| 02.11.2009 15:08 |
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