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Li Bai: Chūn Yè Luò Chèng Wén Dí
ZaunköniG Offline
Matre du Sonnet
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Beitrag #1
China Li Bai: Chūn Yè Luò Chèng Wén Dí
Li Bai
701 - 762 China


Chūn Yè Luò Chèng Wén Dí

Shuí jiā yù dí àn fēi shēng
Aàn rù chūn fēng măn luò chéng
Cĭ yè qŭ zhōng wén zhé liŭ
Hé rén bù qĭ gù yuán qíng



Hearing a Flute on a Spring Night in Luoyang

From whose home secretly flies the sound of a jade flute?
It's lost amid the spring wind which fills Luoyang city.
In the middle of this nocturne I remember the snapped willow,
What person would not start to think of home!




Beim Hören einer Flöte in einer Frühlingsnacht.


Aus wessen Haus wird mir der Flötenklang geschenkt,
den ziellos Frühlingswind durch Luoyang gelenkt?
Ach, mich erinnert es an die geknickten Weiden; -
Wer, der bei diesen Tönen nicht der Heimat denkt!



.

Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.06.2017 09:38 von ZaunköniG.)
15.03.2017 12:07
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