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Percy Bysshe Shelley: The Cloud
Josef Riga Offline
Wort-Akrobat
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Beiträge: 316
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Beitrag #1
GB Percy Bysshe Shelley: The Cloud
Percy Bysshe Shelley

The Cloud

I bring fresh showers for the thirsting flowers,
From the seas and the streams;
I bear light shade for the leaves when laid
In their noonday dreams.
From my wings are shaken the dews that waken
The sweet buds every one,
When rocked to rest on their mother’s breast,
As she dances about the sun.
I wield the flail of the lashing hail,
And whiten the green plains under,
And then again I dissolve it in rain,
And laugh as I pass in thunder.

I sift the snow on the mountains below,
And their great pines groan aghast;
And all the night ‘tis my pillow white,
While I sleep in the arms of the blast.
Sublime on the towers of my skiey bowers,
Lightning my pilot sits;
In a cavern under is fettered the thunder,
It struggles and howls at fits;
Over earth and ocean, with gentle motion,
This pilot is guiding me,
Lured by the love of the genii that move
In the depths of the purple sea;
Over the rills, and the crags, and the hills,
Over the lakes and the plains,
Wherever he dream, under mountain or stream,
The Spirit he loves remains;
And I all the while bask in Heaven’s blue smile,
Whilst he is dissolving in rains.

The sanguine Sunrise, with his meteor eyes,
And his burning plumes outspread,
Leaps on the back of my sailing rack,
When the morning star shines dead;
As on the jag of a mountain crag,
Which an earthquake rocks and swings,
An eagle alit one moment may sit
In the light of its golden wings.
And when Sunset may breathe, from the lit sea beneath,
Its ardours of rest and of love,
And the crimson pall of eve may fall
From the depth of Heaven above,
With wings folded I rest, on my aëry nest,
As still as a brooding dove.

That orbed maiden with white fire laden,
Whom mortals call the Moon,
Glides glimmering o’er my fleece-like floor,
By the midnight breezes strewn;
And wherever the beat of her unseen feet,
Which only the angels hear,
May have broken the woof of my tent’s thin roof,
The stars peep behind her and peer;
And I laugh to see them whirl and flee,
Like a swarm of golden bees,
When I widen the rent of my wind-built tent,
Till the calm rivers, lakes, and seas,
Like strips of the sky fallen through me on high,
Are each paved with the moon and these.

I bind the Sun’s throne with a burning zone,
And the Moon’s with a girdle of pearl;
The volcanoes are dim, and the stars reel and swim,
When the whirlwinds my banner unfurl.
From cape to cape, with a bridge-like shape,
Over a torrent sea,
Sunbeam-proof, I hang like a roof,-
The mountains its columns be.
The triumphal arch through which I march
With hurricane, fire, and snow,
When the Powers of the air are chained to my chair,
Is the million-coloured bow;
The sphere-fire above its soft colours wove,
While the moist Earth was laughing below.

I am the daughter of Earth and Water,
And the nursling of the Sky;
I pass through the pores of ocean and shores;
I change, but I cannot die.
For after the rain when with never a stain
The pavilion of Heaven is bare,
And the winds and sunbeams with their convex gleams
Build up the blue dome of air,
I silently laugh at my own cenotaph,
And out of the caverns of rain,
Like a child from the womb, like a ghost from the tomb,
I arise and unbuild it again.


Percy Bysshe Shelley

Die Wolke


Ich trage Regen den Blumen entgegen
Von strömender Flut;
Ich lege den Schatten auf die Blätter, die matten,
In der Mittagsglut.
Von meinen Flügeln springen Tropfen, die dringen
In jene Knospen hinein,
Die zu Mutters Brust sich neigen, mit Lust
Tanzend im Sonnenschein.
Ich stoß die Schlossen, mit Wucht geschossen,
Auf grünende Felder hinab,
Und dann, immer wieder, geht Regen hernieder,
Donnerlachend wend ich mich ab.

Ich schneie munter auf Berge herunter,
Alte Fichten ächzen schwer;
Doch jede Nacht ist mein Schlafplatz gemacht,
Wenn ich ruh in der Winde Meer.
Hoch auf meinen Zinnen, fast im Himmel drinnen,
Sitzt der Blitz, mein Steuermann,
Meine Halle ist voll vom Donnergeroll,
Welches brüllt wie im Todesbann;
Über Land und Meer, wie ein freundlicher Seher,
leitet mich dieser Pilot,
Von Geistern getrieben, die in der See unten lieben,
In den Tiefen, im Purpurrot;
Über den Bächen, Klippen und Flächen
Der Ebenen und der Seen,
Wo auch immer sein Traum, unter Berg oder Baum,
Der Geist, den er liebt, bleibt bestehn;
Und ich, all die Zeit, mach mich im Himmelsblau breit,
Während er muss in Schauern vergehn.

Eos glühende Stirn, die den Alpenfirn
In der Frühe versengt wie ein Strahl,
Macht aus meinem Schiff ein korallrotes Riff
Und der Morgenstern scheint fahl,
Während auf der Spitze einer Felsenritze,
Die ein Erdstoß beinah bricht,
Ein Adler aufblitzt, sekundenlang sitzt,
In seiner goldnen Schwingen Licht.
Und wenn das Abendrot strömt, den Ozean versöhnt,
Mit seiner Wärme aus Ruhe und Glück,
Und das karmesinrote Band senkt sich aufs Land,
Aus des Himmels Tiefen zurück,
Meine Flügel gepresst, ruh ich in luftigem Nest,
Wie eine Taube, still im Gebück.

Das runde Gesicht, voller mild-weißem Licht,
Das die Sterblichen nennen: den Mond,
Rührt mit flimmernder Hand an meine flauschige Wand,
Die von Mitternachtsbrisen bewohnt;
Und wo auch immer sein Gang, der unsichtbar lang,
Sich wohl einzig den Engeln will zeigen,
Mein Zelt hat geritzt und mein Dach aufgeschlitzt:
Die Sterne schau’n rein und schweigen;
Und ich liebe es, wie sie flimmern und sie
Sind Bienen, die golden schwärmen,
Also weit’ ich die Spalten, im Windzelt, dem alten,
Bis die Flüsse und Seen in den Fernen,
Durch der Strahlen Fall und das Leuchten im All,
Marmoriert sind vom Mond und den Sternen.

Ich flecht’ dem Sonnenrand ein lohend Band
Und dem Mond web’ ich Schnüre von Gold,
Vulkane stumm schimmern, Fixsterne flimmern,
Wenn der Sturmwind mein Banner entrollt.
Von Strand zu Strand, wie eine Brücke gespannt,
Über ein wütendes Meer,
Sonn’ hält mich wach, ich häng’ wie ein Dach,
Der Berg gibt als Pfeiler sich her.
Das triumphale Spalier, durch das ich marschier,
Dem Schneesturm und Feuer verwoben,
Wenn des Äthers Kraft steht in meiner Macht,
Ist der farbfrohe Regenbogen;
Das Nordlicht ummantelt, sanfte Farben wandelnd,
Die satte Erde – und … weitergezogen!

Als Erdenkind, das aus Wassern rinnt,
Darf Luft mich als Säugling sehen,
Kein Wesen mich hält, im Gang durch die Welt
Zerstäubt, kann ich doch nie vergehen.
Und wenn nach dem Regen an nichts ist gelegen
Als an der Reinheit des luftigen Throns
Und das strahlende Licht, mit seinem Windgewicht,
Baut an der blauen Kuppel des Doms,
Kann ich nur lachend stehn, vor meinem Hingehn,
Denn ich kehr wieder, unzählige Mal,
Wie ein Kind, das man ruft, wie ein Geist aus der Gruft:
War das das Leben? Wohlan, noch einmal!

Die letzte Zeile ist ein wörtliches Nietzsche-Zitat aus dem Zarathustra. Dort äußert einer der "Letzten Menschen" diese Frage und diesen begeisterten Ausruf, nachdem ihm Zarathustra die Lehre von der ewigen Wiederkehr offenbart hatte. Auch die Wolke ist eine Nietzscheanerin. Auch wenn sie bereits zu Shelleys Zeiten spricht, kann sie natürlich Nietzsche vorweg nehmen: denn sie kehrt ja wieder, unzählige Mal! Der Nietzsche-Satz war für mich der Ausgangspunkt für die Übersetzung. Nach diesem "Heureka" lief die Sache in 2 und 1/2 Tagen ab.
11.12.2016 05:55
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Sneaky Offline
Metrik-Matador
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Beiträge: 1.592
Registriert seit: Jan 2007
Beitrag #2
RE: Percy Bysshe Shelley: The Cloud
Hallo Josef,

wieder ein sehr schönes Stück und gelungen übersetzt, auch wenn der Inhalt dich manchmal zu Kompromissen gezwungen hat. Ich hab auch mal angefangen, aber jetzt brauche ich eine Pause Smile . Da du das in 2 1/2 Tagen übertragen hast, kann ich mir ja nach 2 Stunden eine Auszeit leisten.


Der Blumen Durst weicht, wenn mein Nass sie erreicht
aus Flüssen und Seen,
mein Schatten deckt leis die Träume , wenn heiß
die Sonne zu Mittag mag stehn.
Der Tau meiner Schwingen will Wachstum bringen
dem knospenden Grün, das sacht
zum Schlummer gewiegt nun träumend liegt,
im Reigen von Tagen und Nacht.
Gegeißelt in Weiß liegt das Land wenn heiß
mein Zorn zu Hagel ersteht,
den Regen verwischt, der erdwärts drischt,
bis lachend mein Donner verweht.

Den Schnee der Höhen mehr ich, dass wehen
Ächzens manch Föhre sich neigt,
im Weiß der Nacht, das als Kissen mir lacht
im Herzen des Sturms, der nicht schweigt.
Fern meinen Firnen, nah den Gestirnen
züngelt der Blitz mir den Weg,
aus Tiefen grollt schwer der Donner daher,
kennt weder Straße noch Steg.
Meere und Land erhellt mir die Hand
des Blitzes, verlockt vom Gesang
der Nymphen der See, der im Liebesweh
aus purpurnen Grotten erklang.
Und weiter und fort, Fels, Flüsse und Ort
Seen und Täler im Traum
der niemals vergeht, solange besteht
der Geist der Liebe in Raum.
Dann wiegt mich das Blau der himmlischen Au
doch ihn löst der Regen zu Schaum.

Das blutige Licht,, das den Tag verspricht
spreizt Schwingen auf meinem Deck
mit feurigem Blick, drängt die Venus zurück
die bleichend verblasst am Heck -
dem Adler gleich, der hoch auf dem Joch,
das rüttelnd ein Erdstoß ergreift,
den Flug unterbricht im goldenen Licht,
das tastend sein Federkleid streift.
Und haucht die Sonne ins Meer getaucht
von Liebe und Ruhe voll Glut,
dass karminrot der Tag verloht
im weiten Azur, bedeckt mich gut
mein Grau und fest wie die Schwingen im Nest
die Taube, die brütend still ruht.

Die Maid mit dem Ball aus Silber im All
von Sterblichen Luna genannt,
zieht, gleißender Traum, sacht über den Saum
meines Kleids, das des Nachtwinds Hand
leise bewegt bis mein Dach nicht mehr trägt
den Schritt, nur von Engeln gehört,
der Stoff meines Zelts zerreißt und die Welt,
den Blicken der Sterne nicht länger verwehrt.
Ich lächle dabei, tanzen sie frei,
wie goldene Bienen im Schwarm,
öffne dem Wind ich mein Kleid dass geschwind
die Flüsse und Seen der Arm
des Himmels umschlingt und Lichtperlen bringt
von Sternen und Mond, hell und warm.

Der Sonne Brand rahmt flammend mein Band,
den Mond meine Perlenschnur,
Vulkane bedeckt‘ ich, das Sternenlicht neckt‘ ich,
wenn Sturm in mein Banner fuhr.
Von Pol zu Pol eine Brücke wo toll
das Wasser will unter ihr sein,
schirme ich dicht, wenn Sonnenglast sticht,
rahme das Hochland ein.
Triumphbogen kenn ich begebe ich mich
mit Feuer und Schnee und Flut
und Mächten der Luft, die mein Geist beruft
durch Regenbogen, schillernd in Glut
und Sonnenlichtglast, der dampfend verblasst,
die Erde lacht feucht seinem Übermut.

Bin Tochter von Stein und Wasser, mein Sein
gehorsam des Himmels Gebot
dem Meer verwandt und dem Uferstrand,
ich wandle mich, kenn keinen Tod.
Wenn Regenguss schweigt, ohne Fleck sich zeigt
Die Kuppel der himmlischen Au,
und Sonne und Wind, aufs Strahlen gesinnt
vereint tauchen alles in Blau,
dann lach ich hinab auf mein leeres Grab
und aus den Zisternen voll Tau
wie ein Kind neu geborn, ein Geist jäh beschworn
ersteh ich im Licht, verschwinde ins Grau.

Never sigh for a better world it`s already composed, played and told
11.12.2016 12:09
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Josef Riga Offline
Wort-Akrobat
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Beiträge: 316
Registriert seit: Aug 2014
Beitrag #3
RE: Percy Bysshe Shelley: The Cloud
Hallo Sneaky,
lass Vorsicht walten mit einigen Metaphern des Originals. Wenn Shelley formuliert "the sanguine Sunrise with his meteor eyes" ist da zwar auch eine gewisse hintergründige Gewaltsamkeit drin (meteor), aber der Begriff des Sanguinischen beinhaltet eben ausser dem "Blutvollen" auch das Fröhliche des sanguinischen Temperaments. Die Wolke, als das naive Naturkind, das sie ist, nimmt am Sonnenaufgang vor allem die prachtvolle Schönheit wahr, das Lebendige, was auch sie auszeichnet. Es ist uns nicht möglich, im Deutschen das Wort "sanguinisch" zu benutzen (zu kompliziert, bildungssprachlich, abstrakt ... so redet die WOLKE nicht!) Wenn aber das Wort "Blut" im Deutschen fällt, ist die Assoziation an Gewalt und Leid zu stark in diesem Zusammenhang. Die WOLKE leidet nicht und niemals!
Rudolf Borchardt schoss in den 20ern (?) den Vogel ab, in dem er formulierte:
"Die Blutsonn im Tor, all ihr Aug Meteor/ Und ihr brennend Gefieder ein Fächer/Springt ins Genick meiner kreuzenden Brigg/ Und der Morgenstern blickt schon schwächer -"
Wer da nicht an die armen blutenden letzten Burgunderhelden denkt, die morgens in Etzels Hunnenlager durch die geborstenen Bretter der großen Halle auf die rote glotzende Sonne ihres Untegangstages blicken, der hat niemals das deutsche Nationaldrama der Nibelungen gelesen. Auch die Wiedergabe von leaps on the back bei Borchardt als "springt ins Genick" ist so ein rauschend brutaler Blödsinn. Es macht einen Riesenunterschied, ob mir ein Kind fröhlich und meinetwegen etwas überschwänglich auf den Rücken springt - kann man sich schon mal dabei verheben ... zugegeben - oder ob wie bei Borchardt das Morgenlicht der Wolke "ins Genick" fasst (springt!!!). Das ist etwas ganz anderes als auf dem breiten Rücken einer Person zu landen. Das ins-Genick-fassen und halten ist als Geste eine Demütigung, wenn nicht als Schlag sogar eine gefährliche Körperverletzung. Und das steht bei Shelley nicht.
Der langen Rede kurzer Sinn: gib acht, dass Du dich nicht wie Borchardt zu expressionistischen Metzeleien hinreißen lässt. Der Text lässt diese Gefahr aufgrund seiner "naturgewaltigen" Bilder in der Tat leicht aufkommen, aber eigentlich ist das, was die Wolke hier von sich sagt, mehr ein Wiegenlied für sie selbst (Rhythmus) und entbehrt jeder Brutalität und Bedrohungsschilderung.
Und in "dem Adler gleich ...Joch" fehlt der existentielle Binnen-Reim.
14.12.2016 06:07
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Sneaky Offline
Metrik-Matador
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Beiträge: 1.592
Registriert seit: Jan 2007
Beitrag #4
RE: Percy Bysshe Shelley: The Cloud
Hallo Josef,

Shelley hat den Dualismus von Jung Smile unbekannterweise ins Spiel gebracht, indem er einge gewaltsame Eigenschaften des Wetters der Wolke zuschrieb, ich hab daher auch kein so großes Problem mit dem "blutigen". Es wäre prinzipiell auch schnell ausgetauscht mit "rosigem". Allerdings wäre mir das in Verbindung mit dem Adler, mit dem das verglichen wird, zu "plüschig"

Den Anklangreim in der Adlerzeile zieh ich ein bisschen weiter vor, dann fällt er vielleicht mehr ins Auge,

dem Aar gleich der hoch sich setzt auf das Joch
des Bergs, den ein Erdstoß ergreift...

Danke und Gruß

Sneaky

Never sigh for a better world it`s already composed, played and told
15.12.2016 07:29
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