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Joseph Rodman Drake: Is thy heart weary of unfeeling men
ZaunköniG Offline
Maître du Sonnet
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Registriert seit: Jan 2007
Beitrag #1
USA Joseph Rodman Drake: Is thy heart weary of unfeeling men
Joseph Rodman Drake
1795 – 1820


Is thy heart weary of unfeeling men,
And chilled with the world's ice? Then come with me,
And I will bring thee to a pleasant glen
Lovely and lonely. There we'll sit, unviewed

By scoffing eye; and let our hearts beat free
With their own mutual throb. For wild and rude
The access is, and none will there intrude,
To poison our free thoughts, and mar our solitude!

Such scenes move not their feelings--for they hold
No fellowship with nature's loneliness;
The frozen wave reflects not back the gold
And crimson flushes of the sunset hour;
The rock lies cold in sunshine--not the power
Of heaven's bright orb can clothe its barrenness.



Ist dein Herz von fühllosen Menschen starr
und ausgekühlt, so kannst Du mit mir gehen.
Ich führe dich zu einem schönen Kar.
Dort wollen wir still sitzen, ungesehen,

und lassen unsre Herzen freier schlagen.
Ihr Pochen findet dort Gemeinsamkeit.
Kein Störenfried wird sich bis dorthin wagen
um zu verderben unsre Einsamkeit.

Sie haben kein Gespür und keinen Hang
allein zu sein mit sich und der Natur.
Der Gletscher spiegelt nicht das goldne Gleißen,
die rote Glut des Sonnenuntergangs.
Der Fels ist nackt. Nicht aller Himmelskreise
Kraft und Licht bekleiden diese Flur.


.

Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
12.03.2020 10:24
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