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E. A. Robinson: Lingard and the Stars
ZaunköniG Offline
Maître du Sonnet
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Registriert seit: Jan 2007
Beitrag #1
USA E. A. Robinson: Lingard and the Stars
Lingard an the Stars

The table hurled itself, to our surprise,
At Lingard, and anon rapped eagerly:
“When earth is cold and there is no more sea,
There will be what was Lingard. Otherwise,

Why lue the race to ruin through the skies?
And why have Leffingwell, or Calverly?”
-“I wish the ghost would give his name,” said he;
And searching gratitude was in his eyes.

He stood then by the window for a time,
And only after the last midnight chime
Smote the day dead did he say anything:

“Come out, my little one, the stars are bright;
Come out, you lælaps, and inhale the night.”
And so he went away with Clavering.



Lingard und die Sterne

Die Tafel kippt sich ganz wie von allein
auf Lingard und fängt an wie wild zu pochen:
„In der wüsten, in der letzten der Epochen
da sollte einst ein Mensch wie Lingard sein.

Warum lockt sonst uns des Verderbens Schein,
Kann uns ein Leffingwell und sonstwer jochen?“
–„Ich wünscht’ er hätt’ nicht anonym gesprochen.“
sagt der, - und Dank geht seinen Blicken ein.

Dann stand er stumm am Fenster für ´ne Zeit;
und erst nachdem ein letztes Mittnachtläuten
den Tag begrub, mocht er noch wem bedeuten:

„Komm raus, die Sterne sind so hell und weit;
Komm raus, du schmeckst und riechst die Nacht.“ und ging
dann einfach wortlos fort mit Clavering.

Der Anspruch ihn auszudrücken, schärft auch den Eindruck.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.05.2010 20:31 von ZaunköniG.)
25.12.2007 14:55
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