Emanuel Geibeláááááááááááááááááááá

1815 ľ 1884

 


¤ Alte Poeten

¤ An -

¤ An den Grafen von Platen

¤ An Ernst Curtius

¤ An Hermann Kretzschmar, den Maler

¤ An Ludwig Achim von Arnim

¤ Auf der Akropolis zu Athen

¤ Auferstehung

¤ Bei einem Feste

¤ Beim Tode eines Dichters

¤ Das Zauberschlo▀

¤ Dem Winde m÷cht ich meine Sorgen geben...

¤ Den Aufgeregten

¤ Den Verneinenden

¤ Der Acker, ewig umgewŘhlt vom Pfluge...

¤ Der Liebenden

¤ Der Ungenannten

¤ Der Zweifel ist ein Falk mit starken Klauen

¤ Deutschland 1849

¤ Dichterleben

¤ Einem Freunde

¤ Einer jungen Freundin

¤ Ermunterung

¤ Eros, der Schenk

¤ Erster Sonnenblick

¤ Es hat das Meer mit seinem Wogenschlage...

¤ FŘr Schleswig-Holstein

¤ Gegen den Strom

¤ Im FrŘhjahr

¤ In schwerer Stunde

¤ LiebesglŘck

¤ Mein Weg

¤ Memento mori

¤ Nachts

¤ Neues Leben

¤ O, Muttersprache....

¤ O sch÷ne Zeit

¤ O wńrĺ es eine Schuld nur, was uns trennte...

¤ Pfingsten

¤ Rechte Weihe

¤ Schill

¤ Sommer im SŘden

¤ UnbekŘmmert

¤ Unruhiger Sinn

¤ Vergńnglichkeit

¤ VerwŘnschung

¤ Wenn Kinder weinen, pflegtĺs nicht lang zu wńhren...

¤ Zur Einleitung

 

 

Ŕ ▄bersetzungen

 

 

& Hartmut Kircher: Deutsche Sonette

 

 

 

Startseite

Reime und Reimlyrik Top1000